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Unser Leitbild
"In Gemeinschaft leben und lernen"

 

Unsere Schule

Die Karl-Brauckmann-Schule ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und befindet sich in der Trägerschaft des Kreises Unna. Sie liegt integriert in einem Wohngebiet inmitten der Gemeinde Holzwickede in direkter Nachbarschaft zum dortigen Schulzentrum. 

Zum Einzugsbereich der Schule gehören die Städte Fröndenberg, Schwerte, Unna und natürlich die Gemeinde Holzwickede. 

Mit Beginn des Schuljahres1978/79 nahm die Schule ihren Betrieb auf. Damals besuchten 97 Schülerinnen und Schüler in zehn Klassen die Schule und wurden von 19 Lehrkräften unterrichtet.

Zurzeit werden 166 Schülerinnen und Schüler in 16 Klassen von 55 FörderschullehrerInnen, Lehrerinnen und Lehrern für Sonderpädagogik, Fachlehrerinnen und Fachlehrern und 1 Lehramtsanwärterin in der Ausbildung unterrichtet. Die Arbeit wird unterstützt durch HelferInnen im freiwilligen sozialen Jahr (einige haben die Funktion eines Unterrichtsbegleiters) und Integrationshelfer/innen, die zur Betreuung und Pflege vor allem der Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf eingesetzt sind. 
An der Karl-Brauckmann-Schule werden Schüler mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen, Beeinträchtigungen und Behinderungen unterrichtet. Im Vordergrund stehen größtenteils erhebliche und umfassende Beeinträchtigungen im Wahrnehmungsbereich und in der geistigen Entwicklung. Ca. 25 Prozent der SchülerInnen haben einen erhöhten Förderbedarf und sind teilweise pflegebedürftig.  

Mit Beginn der Schulpflicht, in der Regel im Alter von sechs Jahren, werden die SchülerInnen in unsere Schule eingeschult. Die Vollzeitschulpflicht umfasst elf Jahre, die sich daran anschließende Berufsschulpflicht in der Regel zwei weitere Schuljahre.

Das Leitbild unserer Schule  lautet:

"IN GEMEINSCHAFT LEBEN UND LERNEN"

Grundlegende Schwerpunkte der Arbeit sind daher die individuelle Förderung aller Schüler auf der Basis ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit, die Vorbereitung auf eine weitgehend selbst bestimmte Lebensführung und die Vorbereitung auf das Berufsleben. Dabei ist die Öffnung der Schule nach außen ein wesentliches Element der Arbeit, um den Schülern Wege aus der Schule hinaus in ein selbst bestimmtes Leben zu zeigen und zu ermöglichen. 


Zur individuellen Förderung der Schüler, als ein wesentliches Merkmal der Arbeit unserer Schule, sind einige der wichtigsten Unterrichtsprinzipien: 

  • Kleine Schritte, Lebensnähe, 
  • handelnde und bewegungsgerichtete Auseinandersetzung, 
  • Anschauung, Festigung und Wiederholung. 

     

    Nach den Richtlinien werden die Schüler vorhaben- oder fachorientiert unterrichtet. Dabei ist das Vorhaben eine Besonderheit des Unterrichtes an der Schule. Darunter werden projektartig angelegte Unterrichtseinheiten verstanden. Unmittelbar aus den Fragen, Bedürfnissen und Anregungen der Schüler entstehen die unterrichtlichen Aktivitäten. So ergibt sich eine klare, fest umrissene, oft produktgerichtete Aufgabe, die auch für die Schüler als gemeinsam anzustrebendes Ziel erkennbar ist. Durch alle Bereiche des schulischen Lebens zieht sich die Zielsetzung der Öffnung von Schule nach außen, die sich konkret in der langjährigen Kooperation (verkn.) mit anderen Institutionen (Kindergarten, Grundschule, Gymnasium öffentliche Einrichtungen der Gemeinde) dokumentiert. Konkret werden diese Kooperationen durch Hospitationen, Projekte, sportliche Wettkämpfe etc. umgesetzt.